Beim Hotel Beau Site in Hockai in der Nähe des ostbelgischen Spa geht es los. Das rote Wanderbuch griffbereit laufen wir los - zunächst der blauen Raute folgend. Eine Weile folgt man einem kombinierten Rad- und Reitweg, dann geht man über eine Brücke und folgt dem Weg noch ein paar Schritte.
Und dann sieht man sie: die Brücke "pont de la centenaire", weiter unten mehrfach im Bild. Das Besondere, was man erst nicht sieht, dann aber spürt: es ist keine Holz-, sondern eine Steinbrücke!Das Hohe Venn zeichnet sich dadurch aus, dass die Wege an manchen Stellen schon einmal matschig oder sumpfig sein können, solides Schuhwerk und eine gewisse Schmerzunempfindlichkeit gegenüber dreckiger Kleidung sind hilfreich.
Wir haben viel Glück, wie die Schnappschüsse zeigen, scheint durchweg die Sonne! Herrlich. Da werden auch die objektiven fünf bis sechs Grad Celsius zu gefühlten zwölf. Bald schon wird der Schal ausgezogen, etwas später der Pullover unter der Jacke...
Die Wanderwege in Ostbelgien sollen wohl alle gut in Schuss und narrensicher (!) ausgeschildert sein, sagt man. Dieser hier ist es auf alle Fälle.
Aus Bergisch Gladbach hat man zwar eine Anfahrt von etwa 140 Kilometern mit dem Auto, aber wenn man sich einen schönen Tag gestaltet, dann relativiert sich diese Entfernung. Wir haben jedenfalls zum Abschluss noch ein paar Einkäufe getätigt, denn manches gibt es in Belgien, was es in Deutschland so oder so schmackhaft nicht gibt. Weiterlesen z.B. hier:






